Als Administrator kommt es doch öfters vor das man eine Liste von User hat die man in einer AD anlegen soll, dazu gibt es die Möglichkeit die Benutzer mit Powershell aus einer CVS-Datei anzulegen.

Mit dem Script CSV2AD v2 habe ich auch ein hervorragendes Tool gefunden, welches sogar das anpassen von Optionen über eine grafische Oberfläche erlaubt. Leider funktionieren nicht alle dort angebotenen Optionen so wie ich es mir gewünscht habe so das ich z.B. die "Basisordner" durch markieren aller User unter "Eigenschaften" -> "Profil" mit Angabe von Laufwerksbuchstaben und //netzwerkpfad/userdirs$/%username% nachträglich eintragen müsse damit die Verzeichnisse mit den richtigen Berechtigungen erstellt wurden. Auch Gruppenmitgliedschaften hat das Script bei mir nicht erstellt, selbst wenn ich den entsprechenden Hacken gesetzt habe, so dass ich ich auch hier über das markieren aller Benutzer unter "Alle Aufgaben" -> "Einer Gruppe hinzufügen ..." gehen musste.

Die nächste Option die ich benötigte die aber auf meinen Windows 2012R2 Server mit Powershell 4 nicht funktionieren wollte, obwohl das Script sie anbietet, war das vergeben von Individuellen (Initialisierungs) Passwörter für jeden Einzelnen User. Außerdem bietet das Script nur an dafür Zufallspasswörter zu erzeugen während ich gerne vom Usernamen und weiteren Optionen abgeleitete Passwörter verwenden wollte die ich in einer CSV Datei gespeichert hatte. Also habe ich zuerst alle User mit einem einheitlichen Passwort erzeugt und anschließend nach einem Script zum neu-setzen der Passwörter gesucht, da ich dafür direkt kein fertiges Script gefunden habe habe ich ein Script zum setzen des Kennworts für einen User etwas angepasst damit die Werte welche sich in einer CSV Datei befinden für mehrere User nacheinander automatisch gesetzt werden.

Dieses Script biete ich nun hier zum Download an: Script als setpw.txt ansehen oder setpw.bat herunterladen

In dem Script muss noch der Name der Domäne set domainname=TUX, der Pfad zur CSV Datei set wd=C:\Users\Administrator\Documents\ (hier wird auch eine Log Datei abgelegt) und deren Name set "file=%wd%\pw.csv" angepasst werden.

Für dieses Script benötigt man als Quelle eine CSV Datei die mindestens eine Spalte mit den Benutzernamen und eine mit den Passwörtern enthält, meine CSV Datei ist folgendermaßen aufgebaut: 

Vorname;Nachname;Username;Neuespasswort

Also z.B.
Miki;Maus;Miki.Maus;MiMaPasswd
Max;Mustermann;Max.Mustermann;MaMuPasswd
Mini;Maus;Mini.Maus;MiMaPasswd

Zum setzen der Kennwörter werden jedoch nur der Benutzername und das Kennwort benötigt, sollte eine anders aufgebaute CSV Datei als Quelle dienen muss im Script nur unter "set /a usercsv = 3, pwcsv = 4" die Spalten in welcher der Benutzername bzw. das neue Kennwort stehen angepasst werden. Auch kann man gerne Spaltenüberschriften vergeben solange kein Nutzer mit dem Namen der Überschrift für den Benutzernamen existiert da das Script die Existenz eines Benutzernamens überprüft und nicht vorhandene User überspringt.

Quellen:

http://nt-guys.com/csv2ad-active-directory-user-import-aus-csv/
http://hannes-schurig.de/13/03/2014/passwort-andern-von-windows-accounts-im-adlokal-via-skript-mit-optionen/
https://www.administrator.de/frage/2-spalten-csv-batch-variable-auswerten-mssql-query-%C3%BCbergeben-250034.html#comment-954100

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Windows 10 Referenzabbild erstellen und von USB Festplatte installieren

Wenn man eine größere Anzahl an PCs mit der gleichen Software ausstatten will bietet es sich an die Installation auf einem Rechner vorzubereiten und dann auf die Andren zu klonen. Ich hatte die Aufgabe über 20 PCs für eine Schule mit der gleichen Software auszustatten, manch einer mag nun auf die Idee kommen die Installation einfach auf einem PC vorzubereiten und dann die Festplatte mit einem Image Tool wie Acronis einfach auf die Anderen Rechner zu kopieren. Aber das ist bei Windows nicht so einfach, vor-allem wenn die PCs später in eine Domäne sollen macht die identische SID der geklonten PCs später höchstwahrscheinlich Probleme. Deshalb sollte man Windows im „Systemvorbereitungsmodus“ vorbereiten und die Installation dann mithilfe des Systemvorbereitungstool „Sysprep“ verallgemeinern, dabei wir die SID zurückgesetzt und auch die Installierten Treiber was es ermöglicht das System ohne Komplikationen auf Rechnern mit unterschiedlicher Hardware zu verwenden.
Zuerst habe ich versucht das Referenzabbild auf einem PC vorzubereiten und dann auf die anderen zu kopieren aber unter anderem der im BIOS verankerte OEM Key machte dabei Probleme da so automatisch ein Produkt Key eingegeben wurde wobei es empfohlen wird das IMAGE ohne Produkt Key vorzubereiten.
Außerdem kann man Sysprep auf einem System nur dreimal ausführen so dass es sich empfiehlt vor der Ausführung von Sysprep ein Image anzulegen, damit man später noch öfters Änderungen am Image vornehmen kann ohne das Image komplett neu erstellen zu müssen. Dies geht natürlich in einer VM durch das „Klonen“ der VM vor dem durchführen von Sysprep recht schnell und nachdem man davon dann ein Image erstellt hat löscht man einfach den Klon, kann mit dem Image weiterarbeiten ein neuer Klon erstellen und Sysprep beliebig oft ausführen.
Da für mich das einfach Erstellen von Snapshots einer der größten Vorteile einer VM beim vorbereiten des Images ist habe ich mich anders als in vielen anderen Anleitungen gegen den kostenlosen "VM-Ware Workstation Player" und für das Ebenfalls kostenlose „VirtualBox“ entschieden obwohl der "VM-Ware Workstation Player" eine etwas bessere Performance hat, als Alternative böte sich noch das Kostenpflichtige „VMWare Workstation Pro“ an.


Was wird zur Vorbereitung benötigt?

  1. Ein aktuelles Windows 10 ISO welches man z.B. mit dem „Media Creation Tool“ von Microsoft erstellen kann: https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10
  2. VirtualBox inclusive dem “VirtualBox 5.0.16 Oracle VM VirtualBox Extension Pack”: https://www.virtualbox.org/wiki/Downloads
  3. Bei Bedarf (wenn mehrere Images in eine wim Datei sollen) die “Bereitstellungstools” aus dem Windows 10 ADK: https://msdn.microsoft.com/de-de/windows/hardware/dn913721.aspx
  4. Eine USB Festplatte mit ausreichend Speicher, ein USB Stick reicht nicht aus selbst mit über 100GB da Windows darauf nur eine Partition erstellen kann und eine FAT32 Bootpartition benötigt wird was die Maximale Größe des Images auf 4GB beschränken würde. Eine Ausnahme bilden hier die relativ selten USB Sticks welche sich als Festplatte ausgeben.
  5. Die Programme die ins System integriert werden sollen.
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Für das HTC One S (C1 mit Snapdragon S4) ist mit MaximusHD 10.0.0 ein ROM verfügbar welches auf einer bei HTC entwickelten Android 4.2.2 basierenden Software mit Sense 5 basiert. In dem ROM funktionieren alle Hardware Funktionen das HTC One S und es läuft meiner Ansicht nach flüssiger als die offizielle Android 4.1.1 Sense 4+ Firmware (zumindest habe ich zu CM10.2 kein Rückschritt bemerkt).
Von der Software her zieht das One S damit wohl quasi mit dem HTC One Mini gleich und man bekommt bis auf den Zoe auch alle Funktionen von Sense 5.

Der einzige Haken bei dem ROM ist das beim aufspielen alle Daten gelöscht werden da die interne SD Karte mit der Data Partition zusammengelegt wird (was meines Erachtens ein großer Vorteil ist). Außerdem benötigt man S-OFF, was z.B. bei gebrandeten Versionen in Verbindung mit dem letzten OTA-Update von HTC nicht ganz einfach durchzuführen ist, um den gesamten Speicher nutzen zu können.
Zurück zur Offiziellen Firmware von HTC kommt man wohl laut xda-developers nach relocken des Bootloaders (S-OFF muss dafür nicht rückgängig gemacht werden) mit einer Android ICS RUU von HTC, mit einer JB RUU scheint es jedoch nicht zu funktionieren.
Aufgrund einiger Anfragen auf meinen Forenpost im Forum von mobilegeeks.de habe ich nun eine hoffentlich leicht nachzuvollziehende Anleitung zur Installation von MaximusHD 10.0.0 auf einem HTC One S ohne Branding geschriben, bei fragen und Unklarheiten kann man sich gerne in den Kommentaren oder im Forum von mobilegeeks.de an mich wenden.

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HTC hat vor einigen Wochen leider verkündet das es für das HTC One S leider keine Updates mehr geben wird. Das HTC One S ist nun etwas mehr als ein Jahr auf dem Markt und hätte leitungsmäßig keine Probleme auch aktuellere Android Versionen als das von HTC bereitgestellte Android 4.1.1 auszuführen da es von der Leistung ungefähr auf desselben Niveau als das Samsung Galaxy S4 Mini oder das kommende HTC One Mini liegt. Jedoch müsste HTC letztes Jahr wegen Knappheit von Snapdragon S4 SoCs (da TSMC die 28nm Fertigung nicht in den Griff bekam) eine zweite Modellvariante (HTC One S C2) mit Snapdragon S3 Chip auf den Markt bringen. Nun wird gemunkelt das es für diesen SoC keine Android 4.2 Treiber von Qualcomm mehr geben wird und da HTC immer behauptet hat das es Leistungsmäsig zwischen dem übertakteten Snapdragon S3 und dem Snapdragon S4 keinen unterschied gäbe soll das Update vermutlich deshalb für beide HTC One S Varianten gestrichen worden sein. Im folgenden beziehe ich mich jedoch ausschließlich auf die HTC One S C1 Variante mit Snapdragon S4 Plus.


Das es von HTC weder ein Update auf Android 4.2.2 noch auf Sense 5 gibt muss jedoch nicht heisen das man sich als HTC One S Besitzer nun ein neues Phone (z.B. das HTC One Mini) kaufen muss um in den Genuss neuer Software Features zu kommen. So hat Michael Ruppert auf htcinside mit Trickdroid 10 ein ROM vorgestellt welches Android 4.1.2 mit Sense 5 kombiniert, die Einschränkungen kein Bluetooth, FM Radio und WiFi Tether sind für mich derzeit aber noch zu groß aber in einigen Wochen werden diese wohl auch behoben sein und in Form von CyanogenMod 10.1 gibt es auch ein ROM das Android 4.2.2 (jedoch ohne HTC Sense) auf das HTC One S bringt.

Nachtrag: Auch CyanogenMod 10.2 welches das aktuelle Android 4.3 auf das HTC One S bringt läuft auf dem HTC One S bis auf das fehlende USB-OTG problemlos und stabil:


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HTC hat vor einigen Wochen leider verkündet das es für das HTC One S leider keine Updates mehr geben wird. Das HTC One S ist nun etwas mehr als ein Jahr auf dem Markt und hätte leitungsmäßig keine Probleme auch aktuellere Android Versionen als das von HTC bereitgestellte Android 4.1.1 auszuführen da es von der Leistung ungefähr auf desselben Niveau als das Samsung Galaxy S4 Mini oder das kommende HTC One Mini liegt. Jedoch müsste HTC letztes Jahr wegen Knappheit von Snapdragon S4 SoCs (da TSMC die 28nm Fertigung nicht in den Griff bekam) eine zweite Modellvariante (HTC One S C2) mit Snapdragon S3 Chip auf den Markt bringen. Nun wird gemunkelt das es für diesen SoC keine Android 4.2 Treiber von Qualcomm mehr geben wird und da HTC immer behauptet hat das es Leistungsmäsig zwischen dem übertakteten Snapdragon S3 und dem Snapdragon S4 keinen unterschied gäbe soll das Update vermutlich deshalb für beide HTC One S Varianten gestrichen worden sein. Im folgenden beziehe ich mich jedoch ausschließlich auf die HTC One S C1 Variante mit Snapdragon S4 Plus.


Das es von HTC weder ein Update auf Android 4.2.2 oder gar 4.3 noch auf Sense 5 gibt muss jedoch nicht heisen das man sich als HTC One S Besitzer nun ein neues Phone (z.B. das HTC One Mini) kaufen muss um in den Genuss neuer Software Features zu kommen. So hat Michael Ruppert auf htcinside mit Trickdroid 10 ein ROM vorgestellt welches Android 4.1.2 mit Sense 5 kombiniert, die Einschränkungen kein Bluetooth, FM Radio und WiFi Tether sind für mich derzeit aber noch zu groß aber in einigen Wochen werden diese wohl auch behoben sein.

Ich möchte hier nun mit CyanogenMod 10.1 CyanogenMod 10.2 die klassische Android Distribution vorstellen wenn es darum geht ein Android Device auf eine neue Android Version zu bringen. CyanogenMod 10.1 CyanogenMod 10.2 hat für das HTC One S C1 (Codname Ville) Nightly Status und läuft deshalb noch nicht ganz problemfrei wobei ich seit dem CM10.1 Build vom 13. Juli 2013 (bei dem laut Changelog einiges am Code für das HTC One S und dem Kernel geändert wurde) keine Abstürze mehr zu beklagen hatte, davor stürzte das Phone ca. einmal täglich ab und bootete erst wieder problemlos nachdem man es einmal im abgesicherten Modus gestartet hatte. Ansonsten Funktioniert alles bis auf USB-OTG und die Kameraqualität ist wohl auch schlechter als bei einem Original HTC ROM. In diesem ersten Teil beschriebe ich die Installation von CyanogenMod 10.1 auf dem HTC One S.

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Ich habe ca. eine Woche ein Xperia Tablet Z*alt von Sony getestet und möchte hier meinen Eindruck schildern, das wichtigste habe ich übrigens noch in ein Video gepackt:

Das Sony Xperia Tablet Z*alt ist neben dem Google Nexus 10 das einzige derzeit erhältliche 10“ Tablet mit hochauflösendem Display und aktuellem Prozessor sowie 2GB RAM. Genau genommen löst das Display mit FullHD (1920x1200 Pixel) auf und im Innern werkelt mit dem Qualcomm Sanpdragon S4 Pro ein alter bekannter den wir schon aus dem Nexus 4 bzw. dem Schwestermodell LG Optimus G*alt sowie dem Sony Xperia Z*alt/ZL kennen. Er ist zwar nicht mehr der aktuellste Qualcomm SoC und wurde bei den meisten anderen Herstellern inzwischen durch seien Nachfolger, den Snapdragon 600, ersetzt (welcher schon bald vom Snapdragon 800 übertrumpft wird) aber dennoch reicht die Leistung für allen alltägliche Aufgaben aus.

Wie das Sony Xperia Z Smartphone*alt ist auch die Tablet Variante nach IPX55/57 wasserabweisend und nach IP5X staubgeschützt weshalb auch beim Tablet alle Anschlüsse hinter Schutzkappen versteckt sind.

Trotz der recht Leistungsfähigen Hardware und der Wasser- sowie Staubgeschützten Bauweise gehört das Sony Xperia Tablet Z*alt mit einer konstanten Dicke von 6,9mm und einem Gewicht von gerade einmal 495g wohl zu den dünnsten und leichtesten 10“ Tablets. Aufgrund der dünnen Bauweise konnte Sony jedoch keinen 9000 mAh Akku verbauen wie er z.B. im Google Nexus 10 steckt sondern musste sich mit einem um ein drittel kleineren 6000 mAh Akku begnügen der jedoch dank des geringen Energieverbrauchs das Snapdragon S4, im Vergleich zum Cortex A15 im Nexus 10, trotzdem für passable Akkulaufzeiten ausreicht.


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Der Internet und Hosting Provider 1&1*, dessen DSL Tarife* übrigens auch eine interessante Alternative zur Drosselkom sind, hat seit einiger Zeit einen Firmenblog in dem das Unternehmen ab und zu interessante Informationen (nicht nur) zu 1&1 Produkten und für 1&1 Kunden veröffentlicht.

Und derzeit bietet 1&1 den Kunden noch einen weiteren Anreiz ihren Blog zu besuchen und verlosen drei nagelneue Galaxy SI V inklusive dem neuen Samsung S View Cover. Smartphones weisen bei 1&1 übrigens meist kein wirkliches Brandig auf und werden so, wie z.B. das Xperia J von 1&1 das ich vor einiger zeit im Test hatte, ohne Problem und Verzögerungszeit mit Systemupdates der Hersteller versorgt.

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Ich hatte für etwas mehr als eine Woche das Sony Xperia J (vielen dank an Android User und 1&1 für das Gewinnspiel), zwar nicht ausschließlich aber trotzdem recht intensiv, neben meinem Nexus 4 verwendet.



Auf den ersten Blick klingen die Daten des Sony Xperia J*alt recht langweilig so ist lediglich ein Snapdragon S1 mit 1GHz Singelcore ARM Cortex A5 verbaut dem magere 512MB Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Legt man auf den Preis von ca. 190€ nochmals 20€ darauf bekommt man z.B. von HTC schon ein Desire X mit Dualcore SoC und 768MB RAM und bei Huawei gibt es Smartphones mit vergleichbaren Daten wie die des Xperia J*alt aber mit Dualcore schon ab 145€.

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So schön das HTC One*alt von außen auch aussieht und verarbeitet sein mag so schlecht ist es auch reparierbar. Die Jungs von GIGA \\ Android haben, zusammen mit den Experten von Fixxoo, ein HTC One*alt zerlegt festgestellt, dass sehr viel Kleber verwendet wurde :-(


Außerdem verdeckt die Hauptplatine den Akku, so dass man das Gerät zum Akkutausch komplett zerlegen muss.
Mir als Laie fällt zumindest sofort auf, dass die Hauptplatine nur einseitig bestückt ist. Sowohl das Nexus 4 [1], das iPhone 5*alt [2], das Samsung Galaxy S III*alt [3] und auch das BlackBerry Z10*alt haben doppelseitig bestückte Hauptplatinen die weniger Fläche im Gehäuse einnehmen. Dadurch verdecken die Platinen den Akku nicht und dieser ist einfacher zugänglich.
Auch der ganze Kleber hätte meiner Ansicht nach nicht verwendet werden müssen, viele Komponenten lassen sich auch unauffällig mit Schrauben befestigen. Wenn sogar das iPhone 5 von Apple (welches ebenfalls ein Aluminium Unibody Gehäuse verwendet und sogar kleiner und dünner ist) 7 von 10 Punkten in der Reparierbarkeit von ifixit bekommt und das HTC One*alt nur einen sollte dass HTC einmal zu denken geben.


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Ich habe gerade auf TechStage die Analyse "Warum das Kindle Fire das iPad unter den Android-Tablets ist" von Fabien Röhlinger gelesen. Dabei habe ich bemerkt dass Google bezüglich des Kontent-Angebotes und der Vermarktung bzw. des Vertriebs noch einiges ändern muss um auf dem Tablet Markt nicht zwischen Apple und Amazon "zerrieben" zu werden sondern mit ihnen mithalten zu können.

Apple hat ein Ökosystem aus Medien wie Musik, Filme, Bücher, Zeitschriften und Tablet optimierten Anwendungen sowie Hardware. Auch bei Amazon gibt es ein breites Medienangebot auf das man direkt nach Inbetriebnahme des Kindle Fire zugreifen kann. Dazu gibt es dann als Ergänzung noch günstige eBook Reader mit ePaper zum angenehmen lesen und das Wichtigste ist man kann alles problemlos kaufen bzw. vor-allem bezahlen. Bei Google hingegen ist zwar mittlerweile ein umfangreiches Angebot an Apps vorhanden, aber viele davon sind noch nicht komplett auf Tablets optimiert und bei Medien ist die Versorgung von Haus aus nicht ganz so umfangreich. Außerdem sind die Bezahlmethoden im Google Play Store hierzulande noch recht überschaubar und beschränken sich bei den meisten Tablets ausschließlich auf eine Kreditkarte, nur bei wenigen UMTS Tablets kann man, wenn man beim richtigen Provider ist, per Mobilfunkrechnung bezahlen.

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Aktuelle Android Geräte nutzen intern meist Linux Dateisysteme und zumindest wenn der Interne Speicher nur aus einem Bereich für Daten und das Android System besteht und keine extra FAT32 Partition als "virtuelle SD Card" als Speicherort für Daten genutzt wird scheitert der Zugriff per Massenspeichermodus im Zusammenspiel mit Windows schon am Dateisystem. Deshalb verwendet Google das Media Transfer Protocol (MTP), eine Weiterentwicklung des Picture Transfer Protocol (PTP) welche Microsoft zusammen mit Canon entwickelt hat um Daten von Mobilen Geräten wie Multimedia Player oder eben auch Smartphones mit einem PC auszutauschen. Aber auch im Zusammenspiel mit Linux Rechnern kann man den Massenspeichermodus nicht verwenden da man nicht im laufenden Betrieb einfach die Systempartition aushängen kann um sie zum PC durch-zureichen.


Während Windows, ab XP mit installiertem Windows Media Player 10, MTP von Haus aus unterstützt kommen sowohl Mac OS X als auch die meisten Linux Distributionen nur mit Unterstützung für das veraltete PTP das nur zur Übertragung von Fotos gedacht ist. Für Mac OS X gibt es von Google einen Dateibrowser der auf das MTP Android Device zugreift während sich Linux Anwender nach einer eigenen Lösung umsehen müssen.

Die meiner Meinung nach bisher beste Möglichkeit ein Androide Phone per MTP in das Linux Dateisystem einzubinden ist go-mtpfs ein FUSE Dateisystemtreiber das MTP Geräte per FUSE in das Linux Dateisystem einhängt.

Christoph Langer hat auf Linuxundich.de eine kurze Anleitung veröffentlicht wie man go-mtpfs einrichtet ein Android Device manuell per Shell Befehle in das Dateisystem einhängt, da es aber nicht besonders bequem ist das Android Phone jedes-mal wieder manuell über die Shell oder ein ShellScript einbinden zu müssen habe ich die Anleitung um UDEV Regeln ergänzt die das ganze automatisieren sobald man das Nexus 4 am PC anschließt (das Nexus 4 muss dazu entsperrt sein sonst wird der MTP Speicherzugriff blockiert).

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Weihnachten ist der Perfekte Zeitpunkt danke zu sagen nur ist mir wohl bewusst das mein Blog keine wirklichen Stammleser haben wird und auch habe ich keine Wirklichen Sponsoren bei denen ich mich bedanken könnte. Jedoch haben sich im Laufe des letzten Jahre trotzdem einige Leser auf meinem Blog verirrt bei denen ich mich hiermit bedanken möchte und außerdem habe ich noch bei ein paar Gewinnspielen etwas gewonnen.

alt

Doppelter oder besser-gesagt gleich dreifacher dank geht erstmals an die Jungs und Mädels von netzwelt.de sie schreiben nicht nur ab und zu interessante News sondern sind auch bei Google+ aktiv. Dort haben sie mich mit einem iPhone 5 überrascht das sogar anders als die zuvor angegeben 16GB gar 64GB Speicher mitbrachte. Zwar konnte ich mit dem iPhone nicht viel anfangen (nicht das mich jemand falsch versteht iOS ist kein schlechtes System nur für mich höchstens als zweit Smartphone geigend da ich die Vorteile von einem offenen System wie Android schätze) so das das iPhone recht Schnell für einen (für ein 64GB iPhone 5) recht günstigen Preis zu einer neuen Besitzerin gewandert ist die damit Glücklich ist. Ich konnte mir von dem Geld dann ohne Bedenken ein Nexus 4 kaufen das Google glücklicherweise dann Pünktlich zum Nikolaustag bei mir ablieferte. Im Adventskalender von Netzwelt auf google+ konnte ich dann noch einen per Smartphone Fernsteuerbarren Helikopter ergattern, auch wenn ich eigendlich nicht der erste war und der Fehler, dass der erste Beitrag gesperrt worden war, vor verwenden des Helis auffiel da die Netzwelt Redaktion einfach zwei Helis verschickte.


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alt

Nodch.de ist keiner der Blogs die Jeden Tag ein paar News und/oder sogar Testberichte veröffentlichen aber dafür gibt es, mehr oder weniger Regelmäßig ein oder auch zwei Artikel mit interessantem bezüglich Linux oder Android sei es ein HowTo, ein Testbericht oder ein Kommentar, für mich lohnt es sich nodch.de schon seit ein paar Jahren per Twitter und Google+ zu verfolgen. Nun gibt es diesen Blog schon 8 Jahre was schon eine Leitung ist die man anerkennen sollte, als der Blog an den Start ging war ich 12 und noch kaum im Netz Unterwegs. Deshalb hat Ben Peter auch ein paar Sponsoren gefunden um ein Gewinnspiel zu veranstalten so gibt es Pünktlich zu Weihnachten  jede Menge Gadgets zu gewinnen, darunter neben einer Sony PlayStatipon 3 mit zwei Smartphones und weiteren Kleien Preisen auch etwas für mich als Mobile Device User der keine Desktop und Konsolen-spiele braucht.

Hier geht es zum Gewinnspiel auf Nodch.de: http://www.nodch.de/8-jahre-nodch-de-weihnachtsgewinnspiel/3608/

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alt

Das war in den letzten Wochen ein Chaos um das Neue Android Referenz Smartphone sowie dessen großen Tablet Bruder. Zuerst viel das Event zur Vorstellung der Neuen Nexus Devices von Google aufgrund von Hurrikan Sandy ins Wasser woraufhin Google die neuen Geräte einfach per Blogpoast vorstellte einige hätten beim Nexus 4 zwar LTE und mehr als 8GB bzw. 16GB Speicher erwartet aber bei dem Preis von 299$/€ mit 8GB Speicher und 349$/€ für die Variante mit 16GB (jeweils plus 9,99€ Versand) hielt sich die Enttäuschung in grenzen.
Entsprechend hoch war auch der Andrang auf die, von Google in viel zu geringen mengen bei LG bestellten, Geräte als der Verkaufsstart am 13.11.2012 dann endlich gekommen war. Innerhalb nur 20 Minuten waren alle 16GB Modelle ausverkauft und die 8GB Variante war auch nicht allzu-viel länger verfügbar und dazu gingen sogar noch die Server von Googles Bezahlsystem in die Knie und es hagelte Fehlermeldungen so das viele die ein Nexus im Wharenkorb hatten trotzdem keines bestellen konnten und bei anderen anstatt eine Bestellung gleich bis zu 5 aufgaben. Dazu kamen noch andere Interessenten die wie ich um 9 Uhr Morgens nicht vorm Rechner sitzen konnten welche leer ausgingen. Danach stellte sich Google bezüglich Infos wann man das Nexus 4 wieder bestellen könne für zwei Wochen tot und bot auch keine Möglichkeit an Vorbestellungen aufzugeben so hörte ich auch nach dem zweiten Verkaufsstart von Google in den USA nichts von Google Deutschland und wand mich per Mail an den Google-Play Support. Zu meiner Überraschung meldete sich "Stefan von Google-Play Support" einen Tag später bei mir und teilt mit dass "[...] die Geräte [Voraussichtlich] wieder bis zum 6. Dezember lieferbar sein [werden]". Die entsprach dann auch der Wahrheit am 4. Dezember verkündete Google, dass man das Nexus 4 ab 17:00 wieder Bestellen könne und um 17:00:31 war mein Nexus 4 mit 16GB dann bestellt und es traf trotz Lieferzeitangabe von "1-2 Wochen" am Pünktlich zu Nikolaus am 6. Dezember bei mir ein.

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