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Android 2.3 (Gingerbread) per Custom ROM auf dem Samsung Galaxy 3 (GT-I5800) PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]   
Sonntag, den 25. März 2012 um 23:03 Uhr



Da es sich beim Samsung Galaxy 3 (GT-I5800) um ein Smartphone der Unterklasse ohne besonderem Alleinstellungsmerkmal handelt welches mittlerweile durch eine Flut an ähnlich ausgestatteten neuen Einsteiger Android Smartphones von Samsung abgelöst wurde welche fast alle mit Android 2.3 ausgeliefert werden hat Samsung wohl kein wirkliches Interesse noch ein Update für das nicht mehr im Verkauf befindliche Galaxy 3 nach Zuliefern auch wenn es wohl kaum ein Aufwand wäre da sich die neuen Phones oft von der Hardware kaum vom Galaxy 3 unterscheiden, die meisten kommen mit genauso wenig internem Speicher daher (ausnahmen sind hier das "Galaxy Ace Plus" sowie die noch nicht erhältlichen Phones "Galaxy mini 2" und "Galaxy Pocket") und auch die CPU ist scheinbar die selbe, nur das sie in einigen Phones einfach mit 200MHz mehr getaktet ist. Außerdem gibt es mittlerweile für das Galaxy 551, ein Galaxy 3 mit Hardware Tastatur und kleinerem Akku, ein Update auf Android 2.3. Das Galaxy 551 hat jedoch im Gegensatz zum Galaxy 3 ein Alleinstellungsmerkmal, es ist nämlich hierzulande das einzige Samsung Smartphone mit Hardware Tastatur so das sich ein Update für Samsung eher lohnt den die Neukunden bekommen Android 2.3 auf allen Geräten und die Altkunden eines "billig Phones " sollten sich wen es nach Samsung ginge wohl ein neues Phone kaufen. Wobei auch Android 2.2 für das Galaxy 551 um einige Monate früher erhältlich war als für das Galaxy 3 also kann man immerhin noch auf ein offizielles Gingerbread Update von Samsung für das Galaxy 3 hoffen. Jedoch gehe ich schon seit der Release von FroYo (Android 2.2) für das Galaxy 3 davon aus das es kein Gingerbread Update geben wird aber vielleicht überrascht mich Samsung doch noch einmal Positiv.

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. März 2012 um 22:13 Uhr
 
Plant Google ein 7" Nexus Tablet für ca. 200$? PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]   
Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 19:51 Uhr


Die Digitimes will von einem Insider erfahren haben das Google ein 7" Tablet plane welches dem Amazon Kindle Fire zu einem Preis von 200$ Konkurrenz machen soll. Wenn man bedenkt das Amazon angeblich bei jedem Kindle Fire drauflegt und erst mit dem Verkauf von Inhalten daran verdienen will stellt sich jedoch die Frage weshalb Google so viel Geld in die Verbreitung von Android Tabletts investieren will und was dabei für Google herausspringt. Klar könnte man die Digitimes Meldung einfach als unwahres Gerücht abstempeln so-etwas gab es ja von der Digitimes schon öfters aber dies will ich nicht vorschnell machen den es gibt durchaus Gründe weshalb es sich für Google Lohnen könnte den Marktanteil von "vollwertigen" Android Tablets mit Google Apps und co. auch mit einem Finanziell nicht ganz unerheblichen Einsatz zu Beschleunigen. So könnte es sein das Google mehr Medienkonzerne dazu bringen will ihre Inhalte auf Android Tablets zu Bringen und zwar in Form von Zeitschriften, Bücher, Videos und Musik. Mit einem Videoverleih per Android App, dem Google eBookstore und Google Music hat Google in diesem Bereich ja bereits zumindest Regional ein gewisses Angebot jedoch würde eine höhere Verbreitung von Android Tabets Google sicher nicht unnütz dabei sein Medienbieter dazu zu bringen ihre Inhalte bei Google Anzubieten und da die Apps auf dem Nexus Tablet, wie auch auf anderen Android Tablets, natürlich vorinstalliert sein wird würde Google dann neben dem Verkauf von Apps und an Werbung, an der Google auch auf anderen Plattformen verdienen kann, auch an dem Verkauf von Medieninhalten verdienen wodurch Google sich dann auf dasselbe Geschäftsmodell stützen Könnte wie Amazon beim Kindele Fire.

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 20:53 Uhr
 
Konfigurationsvorschlag für schnellen PC zu einem guten Preisleistungsverhältnis PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]   
Sonntag, den 18. Dezember 2011 um 14:29 Uhr

Heute stelle ich hier einmal mein Konfigurationsvorschlag für einen flotten PC vor der nicht allzu viel kostet und nicht allzu laut wird diese Konfiguration habe ich vor etwas über vier Monaten für einen Kumpel zusammengebaut und seither läuft er problemlos.


Die Basis des PCs bildet ein Intel Core i5 2500K sowie einem Gigabyte Z68MA-D2H-B3 Mainboard mit Z68 Chipsatz sowie USB 3.0 die weitere Hardware ist im ende das Blogpoasts aufgelistet. 

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. Dezember 2011 um 22:18 Uhr
 
Komentar: Siegeszug der ARM CPUs? ARM vs intel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]   
Sonntag, den 27. November 2011 um 13:15 Uhr

Eine lange Zeit gab es im Desktop PC Markt nur x86 CPUs von intel und AMD sowie als kleinen Mitbewerber noch von VIA nur Apple verwendete bis 2006 noch PowerPC CPUs von IBM. Das liegt wohl vor allem daran das es Microsoft Windows und noch wichtiger alle (Closed Source) Software für Microsoft Windows nur für x86 CPUs gibt und da die Mehrheit aller PC Benutzer Windows benutzen (was für viele wohl auch das beste ist) hatten alternative Architekturen einfach keine Chance. Anders sieht es bei Servern aus da dort Linux oder andere Unix Derivate weit verbreitet sind die es für eine Vielzahl von CPU Architekturen gibt kommen dort auch andere CPU Architekturen zum Einsatz wie z.B. PowerPC CPUs von IBM, Oracle (ehemals Sun) SPARC CPUs ... wobei auch hier mittlerweile die x86 CPUs von intel dominieren obwohl auch AMD recht konkurrenzfähige x86 Server CPUs im Angebot hat. Dagegen werkelten ARM CPUs für die meisten Anwender eher unauffällig in Handys und Embedded-Systemen (Integrierten Systemen) aber auch in Routern und einigen NAS Systemen. Da ARM CPUs von ARM Lizenznehmern recht weit anpassbar und günstig zu Produzieren sind sowie meist in komplette SoCs integriert werden sind sie ideal für solche Geräte.

 

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. November 2011 um 20:33 Uhr
 
Howto: AMD/ATI Hardware-Videobeschleunigung unter Ubuntu 11.04 64Bit aktivieren und mit SMPlayer sowie XBMC nutzen PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]   
Dienstag, den 16. August 2011 um 17:01 Uhr

Nach einiger zeit habe ich mich (mit neuer Hardware) einem Thema gewidmet das ich mir schon länger einmal vornehmen wollte, der Hardware Videobeschleunigung unter Linux, jedoch habe ich es nur mit einer AMD Karte der HD5000 Serie ausprobiert und nicht noch eine Intel GPU: http://de.gonline.at/index.php/menue-home/blog/blog-computer/85-hardware-hd-videobeschlaeunigung-unter-linux-mit-amdati-und-intel-gpus
Getestet habe ich das hier beschriebene mit einer Radeon HD5450 unter Ubuntu 11.04 x86_64 (ab der HD4000 Serie werden die meisten wichtigen Codecs unterstützt), neben der Installation des XvBA - VA-API Wrapper´s, der dazu passenden libvba Bibliotheken und eines MPlayers mit vaapi Support habe ich auch noch die Installation und Konfiguration des SMPlayer als Video Player für Desktop und Note- bzw. Netbook Systeme sowie die Installation des XBMC als Media-Center für HTPCs beschrieben, einige Video Player Software darunter auch XBMC und der beliebte VLC Player lassen sich wegen Abhängigkeiten zu "libvba" nicht mehr aus den "Offiziellen Quellen" installieren, deshalb habe ich die XMBC Installation aus dem Quellcode beschrieben für den VLC Player gibt es hier eine Anleitung: http://lll2.de/blog/2010/11/vlc-mit-vaapi-und-ati-gpu
Testsystem:
[Bild: schorsch2weo.png]

Anleitung auch verfügbar im Radeon3D.org Forum unter: http://www.radeon3d.org/forum/thread-2655.html

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. März 2012 um 18:53 Uhr
 
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