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Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]
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Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 19:51 Uhr |
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Die Digitimes will von einem Insider erfahren haben das Google ein 7" Tablet plane welches dem Amazon Kindle Fire zu einem Preis von 200$ Konkurrenz machen soll. Wenn man bedenkt das Amazon angeblich bei jedem Kindle Fire drauflegt und erst mit dem Verkauf von Inhalten daran verdienen will stellt sich jedoch die Frage weshalb Google so viel Geld in die Verbreitung von Android Tabletts investieren will und was dabei für Google herausspringt. Klar könnte man die Digitimes Meldung einfach als unwahres Gerücht abstempeln so-etwas gab es ja von der Digitimes schon öfters aber dies will ich nicht vorschnell machen den es gibt durchaus Gründe weshalb es sich für Google Lohnen könnte den Marktanteil von "vollwertigen" Android Tablets mit Google Apps und co. auch mit einem Finanziell nicht ganz unerheblichen Einsatz zu Beschleunigen. So könnte es sein das Google mehr Medienkonzerne dazu bringen will ihre Inhalte auf Android Tablets zu Bringen und zwar in Form von Zeitschriften, Bücher, Videos und Musik. Mit einem Videoverleih per Android App, dem Google eBookstore und Google Music hat Google in diesem Bereich ja bereits zumindest Regional ein gewisses Angebot jedoch würde eine höhere Verbreitung von Android Tabets Google sicher nicht unnütz dabei sein Medienbieter dazu zu bringen ihre Inhalte bei Google Anzubieten und da die Apps auf dem Nexus Tablet, wie auch auf anderen Android Tablets, natürlich vorinstalliert sein wird würde Google dann neben dem Verkauf von Apps und an Werbung, an der Google auch auf anderen Plattformen verdienen kann, auch an dem Verkauf von Medieninhalten verdienen wodurch Google sich dann auf dasselbe Geschäftsmodell stützen Könnte wie Amazon beim Kindele Fire.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 20:53 Uhr |
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Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]
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Sonntag, den 18. Dezember 2011 um 14:29 Uhr |
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Heute stelle ich hier einmal mein Konfigurationsvorschlag für einen flotten PC vor der nicht allzu viel kostet und nicht allzu laut wird diese Konfiguration habe ich vor etwas über vier Monaten für einen Kumpel zusammengebaut und seither läuft er problemlos.
  
Die Basis des PCs bildet ein Intel Core i5 2500K sowie einem Gigabyte
Z68MA-D2H-B3 Mainboard mit Z68 Chipsatz sowie USB 3.0 die weitere Hardware ist im ende das Blogpoasts aufgelistet.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. Dezember 2011 um 22:18 Uhr |
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Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]
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Sonntag, den 27. November 2011 um 13:15 Uhr |
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Eine lange Zeit gab es im Desktop PC Markt nur x86 CPUs von intel und AMD sowie als kleinen Mitbewerber noch von VIA nur Apple verwendete bis 2006 noch PowerPC CPUs von IBM. Das liegt wohl vor allem daran das es Microsoft Windows und noch wichtiger alle (Closed Source) Software für Microsoft Windows nur für x86 CPUs gibt und da die Mehrheit aller PC Benutzer Windows benutzen (was für viele wohl auch das beste ist) hatten alternative Architekturen einfach keine Chance. Anders sieht es bei Servern aus da dort Linux oder andere Unix Derivate weit verbreitet sind die es für eine Vielzahl von CPU Architekturen gibt kommen dort auch andere CPU Architekturen zum Einsatz wie z.B. PowerPC CPUs von IBM, Oracle (ehemals Sun) SPARC CPUs ... wobei auch hier mittlerweile die x86 CPUs von intel dominieren obwohl auch AMD recht konkurrenzfähige x86 Server CPUs im Angebot hat. Dagegen werkelten ARM CPUs für die meisten Anwender eher unauffällig in Handys und Embedded-Systemen (Integrierten Systemen) aber auch in Routern und einigen NAS Systemen. Da ARM CPUs von ARM Lizenznehmern recht weit anpassbar und günstig zu Produzieren sind sowie meist in komplette SoCs integriert werden sind sie ideal für solche Geräte.

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. November 2011 um 20:33 Uhr |
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Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]
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Dienstag, den 16. August 2011 um 17:01 Uhr |
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Nach einiger zeit habe ich mich (mit neuer Hardware) einem Thema gewidmet das ich mir schon länger einmal vornehmen wollte, der Hardware Videobeschleunigung unter Linux, jedoch habe ich es nur mit einer AMD Karte der HD5000 Serie ausprobiert und nicht noch eine Intel GPU: http://de.gonline.at/index.php/menue-home/blog/blog-computer/85-hardware-hd-videobeschlaeunigung-unter-linux-mit-amdati-und-intel-gpus Getestet habe ich das hier beschriebene mit einer Radeon HD5450 unter Ubuntu 11.04 x86_64 (ab der HD4000 Serie werden die meisten wichtigen Codecs unterstützt), neben der Installation des XvBA - VA-API Wrapper´s, der dazu passenden libvba Bibliotheken und eines MPlayers mit vaapi Support habe ich auch noch die Installation und Konfiguration des SMPlayer als Video Player für Desktop und Note- bzw. Netbook Systeme sowie die Installation des XBMC als Media-Center für HTPCs beschrieben, einige Video Player Software darunter auch XBMC und der beliebte VLC Player lassen sich wegen Abhängigkeiten zu "libvba" nicht mehr aus den "Offiziellen Quellen" installieren, deshalb habe ich die XMBC Installation aus dem Quellcode beschrieben für den VLC Player gibt es hier eine Anleitung: http://lll2.de/blog/2010/11/vlc-mit-vaapi-und-ati-gpu Testsystem:
![[Bild: schorsch2weo.png]](http://www.abload.de/img/schorsch2weo.png)
Anleitung auch verfügbar im Radeon3D.org Forum unter: http://www.radeon3d.org/forum/thread-2655.html
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 21:54 Uhr |
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Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]
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Sonntag, den 06. November 2011 um 20:15 Uhr |
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Unboxing & Hands On Videos des HP TouchPad gibt es wohl genug da viele Technik begeisterte User im beim Touchpad-Firesalezugeschlagen haben und sich ein Pad für 99€ bzw. 129€ gesichert haben deshalb gibt es hier kein Unboxing Video sondern ich schreibe etwas zur Hard- und Software des HP TouchPads und mein Eindruck davon bzw. meine Meinung dazu. Sowohl über die Orginal webOS Software als auch über Patchs, Mods, Apps und co. aus der Homebrew Szene sowie über Gooogles Android auf dem HP TouchPad. Ich habe mein 32GB HP TouchPad übrigens bei der Notebooksbilliger.de Aktion erstanden.
 
Das HP TouchPad ist ein 9,7" (1024×768 Pixel Auflösung) Tablett und hat ungefähr den Formfaktor eines iPads jedoch ist es mit 740g für Tablett Verhältnisse nicht das leichteste ARM Tablett und der Touchscreen ist äußerst anfällig gegen Fingerabdrücke. Von der Inneren Hardware kann das HP TouchPad mit dem A5 im iPad 2 oder mit Tegra Tabletts mithalten, verbaut ist ein 1,2 GHz Qualcomm Snapdragon Dual-core APQ8060-Prozessor mit Adreno 220 GPU und 1 GB, Mobile DDR2 SDRAM, die Qualcomm Snapdragon APQ8060 CPU ist eigentlich für 1,5GHz ausgelegt und mit ein paar Tools aus der Homebrew Szene rund um WebOS Internals kann man die zwei CPU Cores auch problemlos mit 1,5Ghz laufen lassen.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. November 2011 um 20:19 Uhr |
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