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Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]
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Freitag, den 29. März 2013 um 11:24 Uhr |
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So schön das HTC One* von außen auch aussieht und verarbeitet sein mag so schlecht ist es auch reparierbar. Die Jungs von GIGA \\ Android haben, zusammen mit den Experten von Fixxoo, ein HTC One*
zerlegt festgestellt, dass sehr viel Kleber verwendet wurde :-( 
Außerdem verdeckt die Hauptplatine den Akku, so dass man das Gerät zum Akkutausch komplett zerlegen muss. Mir
als Laie fällt zumindest sofort auf, dass die Hauptplatine nur einseitig
bestückt ist. Sowohl das Nexus 4 [1], das iPhone 5*
[2], das Samsung Galaxy S III*
[3] und auch das BlackBerry Z10*
haben doppelseitig bestückte
Hauptplatinen die weniger Fläche im Gehäuse einnehmen. Dadurch verdecken die
Platinen den Akku nicht und dieser ist einfacher zugänglich. Auch der ganze Kleber hätte meiner Ansicht nach nicht verwendet
werden müssen, viele Komponenten lassen sich auch unauffällig mit
Schrauben befestigen. Wenn sogar das iPhone 5 von Apple (welches
ebenfalls ein Aluminium Unibody Gehäuse verwendet und sogar kleiner und
dünner ist) 7 von 10 Punkten in der Reparierbarkeit von ifixit bekommt und das HTC One*
nur einen sollte dass HTC einmal zu denken geben.  
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. April 2013 um 22:30 Uhr |
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Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]
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Dienstag, den 05. Februar 2013 um 22:35 Uhr |
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Ich habe gerade auf TechStage die Analyse "Warum das Kindle Fire das iPad unter den Android-Tablets ist" von Fabien Röhlinger gelesen. Dabei habe ich bemerkt dass Google bezüglich des Kontent-Angebotes und der Vermarktung bzw. des Vertriebs noch einiges ändern muss um auf dem Tablet Markt nicht zwischen Apple und Amazon "zerrieben" zu werden sondern mit ihnen mithalten zu können. Apple hat ein Ökosystem aus Medien wie Musik, Filme, Bücher, Zeitschriften und Tablet optimierten Anwendungen sowie Hardware. Auch bei Amazon gibt es ein breites Medienangebot auf das man direkt nach Inbetriebnahme des Kindle Fire zugreifen kann. Dazu gibt es dann als Ergänzung noch günstige eBook Reader mit ePaper zum angenehmen lesen und das Wichtigste ist man kann alles problemlos kaufen bzw. vor-allem bezahlen. Bei Google hingegen ist zwar mittlerweile ein umfangreiches Angebot an Apps vorhanden, aber viele davon sind noch nicht komplett auf Tablets optimiert und bei Medien ist die Versorgung von Haus aus nicht ganz so umfangreich. Außerdem sind die Bezahlmethoden im Google Play Store hierzulande noch recht überschaubar und beschränken sich bei den meisten Tablets ausschließlich auf eine Kreditkarte, nur bei wenigen UMTS Tablets kann man, wenn man beim richtigen Provider ist, per Mobilfunkrechnung bezahlen.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. Februar 2013 um 21:04 Uhr |
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Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]
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Dienstag, den 01. Januar 2013 um 15:29 Uhr |
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Aktuelle Android Geräte nutzen intern meist Linux Dateisysteme und zumindest wenn der Interne Speicher nur aus einem Bereich für Daten und das Android System besteht und keine extra FAT32 Partition als "virtuelle SD Card" als Speicherort für Daten genutzt wird scheitert der Zugriff per Massenspeichermodus im Zusammenspiel mit Windows schon am Dateisystem. Deshalb verwendet Google das Media Transfer Protocol (MTP), eine Weiterentwicklung des Picture Transfer Protocol (PTP) welche Microsoft zusammen mit Canon entwickelt hat um Daten von Mobilen Geräten wie Multimedia Player oder eben auch Smartphones mit einem PC auszutauschen. Aber auch im Zusammenspiel mit Linux Rechnern kann man den Massenspeichermodus nicht verwenden da man nicht im laufenden Betrieb einfach die Systempartition aushängen kann um sie zum PC durch-zureichen. 
Während Windows, ab XP mit installiertem Windows Media Player 10, MTP von Haus aus unterstützt kommen sowohl Mac OS X als auch die meisten Linux Distributionen nur mit Unterstützung für das veraltete PTP das nur zur Übertragung von Fotos gedacht ist. Für Mac OS X gibt es von Google einen Dateibrowser der auf das MTP Android Device zugreift während sich Linux Anwender nach einer eigenen Lösung umsehen müssen. Die meiner Meinung nach bisher beste Möglichkeit ein Androide Phone per MTP in das Linux Dateisystem einzubinden ist go-mtpfs ein FUSE Dateisystemtreiber das MTP Geräte per FUSE in das Linux Dateisystem einhängt. Christoph Langer hat auf Linuxundich.de eine kurze Anleitung veröffentlicht wie man go-mtpfs einrichtet ein Android Device manuell per Shell Befehle in das Dateisystem einhängt, da es aber nicht besonders bequem ist das Android Phone jedes-mal wieder manuell über die Shell oder ein ShellScript einbinden zu müssen habe ich die Anleitung um UDEV Regeln ergänzt die das ganze automatisieren sobald man das Nexus 4 am PC anschließt (das Nexus 4 muss dazu entsperrt sein sonst wird der MTP Speicherzugriff blockiert).
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. April 2013 um 22:26 Uhr |
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