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Analyse: Was muss Google tun um auf dem Tabletmarkt zu Amazon und Apple aufzuschließen PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]   
Dienstag, den 05. Februar 2013 um 22:35 Uhr


Ich habe gerade auf TechStage die Analyse "Warum das Kindle Fire das iPad unter den Android-Tablets ist" von Fabien Röhlinger gelesen. Dabei habe ich bemerkt dass Google bezüglich des Kontent-Angebotes und der Vermarktung bzw. des Vertriebs noch einiges ändern muss um auf dem Tablet Markt nicht zwischen Apple und Amazon "zerrieben" zu werden sondern mit ihnen mithalten zu können.

Apple hat ein Ökosystem aus Medien wie Musik, Filme, Bücher, Zeitschriften und Tablet optimierten Anwendungen sowie Hardware. Auch bei Amazon gibt es ein breites Medienangebot auf das man direkt nach Inbetriebnahme des Kindle Fire zugreifen kann. Dazu gibt es dann als Ergänzung noch günstige eBook Reader mit ePaper zum angenehmen lesen und das Wichtigste ist man kann alles problemlos kaufen bzw. vor-allem bezahlen. Bei Google hingegen ist zwar mittlerweile ein umfangreiches Angebot an Apps vorhanden, aber viele davon sind noch nicht komplett auf Tablets optimiert und bei Medien ist die Versorgung von Haus aus nicht ganz so umfangreich. Außerdem sind die Bezahlmethoden im Google Play Store hierzulande noch recht überschaubar und beschränken sich bei den meisten Tablets ausschließlich auf eine Kreditkarte, nur bei wenigen UMTS Tablets kann man, wenn man beim richtigen Provider ist, per Mobilfunkrechnung bezahlen.

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. Februar 2013 um 21:04 Uhr
 
Mein Kommentar zum HTC One Teardown - warum das HTC One kaum Reparierbar ist PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]   
Freitag, den 29. März 2013 um 11:24 Uhr

So schön das HTC One*alt von außen auch aussieht und verarbeitet sein mag so schlecht ist es auch reparierbar. Die Jungs von GIGA \\ Android haben, zusammen mit den Experten von Fixxoo, ein HTC One*alt zerlegt festgestellt, dass sehr viel Kleber verwendet wurde :-(


Außerdem verdeckt die Hauptplatine den Akku, so dass man das Gerät zum Akkutausch komplett zerlegen muss.
Mir als Laie fällt zumindest sofort auf, dass die Hauptplatine nur einseitig bestückt ist. Sowohl das Nexus 4 [1], das iPhone 5*alt [2], das Samsung Galaxy S III*alt [3] und auch das BlackBerry Z10*alt haben doppelseitig bestückte Hauptplatinen die weniger Fläche im Gehäuse einnehmen. Dadurch verdecken die Platinen den Akku nicht und dieser ist einfacher zugänglich.
Auch der ganze Kleber hätte meiner Ansicht nach nicht verwendet werden müssen, viele Komponenten lassen sich auch unauffällig mit Schrauben befestigen. Wenn sogar das iPhone 5 von Apple (welches ebenfalls ein Aluminium Unibody Gehäuse verwendet und sogar kleiner und dünner ist) 7 von 10 Punkten in der Reparierbarkeit von ifixit bekommt und das HTC One*alt nur einen sollte dass HTC einmal zu denken geben.


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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. April 2013 um 22:30 Uhr
 
Howto: Nexus 4 unter Ubuntu (Linux) automatisch mounten PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]   
Dienstag, den 01. Januar 2013 um 15:29 Uhr

Aktuelle Android Geräte nutzen intern meist Linux Dateisysteme und zumindest wenn der Interne Speicher nur aus einem Bereich für Daten und das Android System besteht und keine extra FAT32 Partition als "virtuelle SD Card" als Speicherort für Daten genutzt wird scheitert der Zugriff per Massenspeichermodus im Zusammenspiel mit Windows schon am Dateisystem. Deshalb verwendet Google das Media Transfer Protocol (MTP), eine Weiterentwicklung des Picture Transfer Protocol (PTP) welche Microsoft zusammen mit Canon entwickelt hat um Daten von Mobilen Geräten wie Multimedia Player oder eben auch Smartphones mit einem PC auszutauschen. Aber auch im Zusammenspiel mit Linux Rechnern kann man den Massenspeichermodus nicht verwenden da man nicht im laufenden Betrieb einfach die Systempartition aushängen kann um sie zum PC durch-zureichen.


Während Windows, ab XP mit installiertem Windows Media Player 10, MTP von Haus aus unterstützt kommen sowohl Mac OS X als auch die meisten Linux Distributionen nur mit Unterstützung für das veraltete PTP das nur zur Übertragung von Fotos gedacht ist. Für Mac OS X gibt es von Google einen Dateibrowser der auf das MTP Android Device zugreift während sich Linux Anwender nach einer eigenen Lösung umsehen müssen.

Die meiner Meinung nach bisher beste Möglichkeit ein Androide Phone per MTP in das Linux Dateisystem einzubinden ist go-mtpfs ein FUSE Dateisystemtreiber das MTP Geräte per FUSE in das Linux Dateisystem einhängt.

Christoph Langer hat auf Linuxundich.de eine kurze Anleitung veröffentlicht wie man go-mtpfs einrichtet ein Android Device manuell per Shell Befehle in das Dateisystem einhängt, da es aber nicht besonders bequem ist das Android Phone jedes-mal wieder manuell über die Shell oder ein ShellScript einbinden zu müssen habe ich die Anleitung um UDEV Regeln ergänzt die das ganze automatisieren sobald man das Nexus 4 am PC anschließt (das Nexus 4 muss dazu entsperrt sein sonst wird der MTP Speicherzugriff blockiert).

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. April 2013 um 22:26 Uhr
 
SSD anstatt DVD Brenner im Laptop, meine Erfahrung PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]   
Mittwoch, den 12. September 2012 um 17:17 Uhr


Derzeit werden die meisten Laptops noch mit Festplatte ausgeliefert wobei eine SSD für das Betriebssystem und die Programme einen enormen gefühlten Performance-Schub bringt. Das Problem ist jedoch das SSDs mit 128GB für die meisten Nutzer oft zu wenig Speicherplatz bieten und auch die mittlerweile bezahlbaren 256GB SSDs bieten weitaus weniger Speicherplatz als aktuelle Notebook Festplatten. Zwar gibt es auch SSDs mit 512GB Speicherplatz aber diese sind im Verhältnis zu Festplatten aber auch in Relation zum Preis eines Notebooks noch recht teuer. Auch ich wollte mein HP EliteBook 6930 mit einer günstigen 64GB SSD beschleunigen die für Linux und die wichtigsten Programme locker ausreicht aber wenn es um Daten geht sind die 64GB doch zu wenig.


Die kleine 64GB SSD bietet nicht genügend Speicherplatz für größere Daten

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. September 2012 um 20:47 Uhr
 
HP EliteBook 6390p, mein "neuer" gebrauchter Laptop unter Linux inlusive HP UN2400 wwan/UMTS Modul und eine etwas steinige Installation von Windows XP PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Georg Sauer [Administrator]   
Sonntag, den 12. August 2012 um 22:56 Uhr


Ich habe mir für unterwegs ein "neuer" Laptop zugelegt und da das Geld bei mir derzeit nicht so locker sitzt fiel meine Wahl auf ein Gebrauchtes HP EliteBook 6390p der mich inklusive Docking Station gerade einmal ca. 215€ gekostet hat:


Natürlich kam der Laptop für den Preis ohne Betriebssystem und mit 2GB Ram, da ein Slot frei war und ich noch ein 1GB DDR2 Ram Modul rumliegen hatte steckte ich dies noch in den Laptop bevor ich anschließend Ubuntu und Windows XP installiert habe.

Nachdem ich Ubuntu installiert hatte lief bis auf den per PCI(e) angebunden Cardreader (für Tipps wie man den zum laufen bekommt bin ich dankbar) und den Fingerabdruckscanner (kann sein dass er geht aber ich benötige ihn nicht) alles ohne Handarbeit selbst das Britische Tastatur Layout ist für mich mit der Tastaturbelegung "Englisch (Britisch international, mit Akzenttasten)" gut nutzbar und ich kann recht bequem deutsch Umlaute Schreiben ("+a=ä, "+u=ü, "+o=ö und Alt Gr+s=ß).

 

So ging ich noch einigen versuchen den Cardreader "zu beleben" gleich zur Windows Installation über da ich von der 160GB Platte nicht allzu viel Platz (maximal 30GB) für Windows opfern wollte entschied ich mich gegen Windows 7 oder Vista und für das betagte XP von dem ich (wie alternativ auch für Vista) noch eine Lizenz rumliegen hatte. Nach der eigentlichen Windows Installation bemerkte ich gleich das natürlich noch jede menge Treiber fehlten. Da bei meinen Laptop keine Treiber CD Bei lag musste ich deshalb erst einmal wieder in Ubuntu Booten und den Netzwerktreiber von der HP Homepage laden auf einen USB Stick kopieren. War diese Hürde gemeistert installierte ich zuerst Microsoft Security Essentials und lud danach Firefox, Chrome und sämtliche Treiber von der HP Homepage. Da nachdem ich alles meiner Ansicht nach wichtige Installiert hatte immer noch unbekannte Geräte vorhandene waren lud ich noch etwas mehr Treiber von der HP Homepage herunter bis im Gerätemanager kein Unbekanntes gerät mehr zu finden war.

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 03. März 2013 um 17:55 Uhr
 
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